Raspberry Pi – WLAN einrichten

sudo apt-get install wpagui

Anyone’s guess: Nach der Installation müsste ein Desktop-Icon angelegt worden sein.
Features: Das Tool erzeugt eine korrekte ‚wpa_supplicant.conf‘-Datei.
 

Den alternativen, manuellen Weg werde ich bei Gelegenheit hier auch noch veröffentlichen.
 

Raspberry Pi – RAM-Disk anlegen

WIKIPEDIA: RAM-Disk

Script

#!/bin/bash

# createRamDisk.sh
# 26.06.2013 13:06
# Alexander Killert

# Create path
mkdir /mnt/ramDisk

# Set permissions
chmod 777 /mnt/ramDisk 

# Auto-mount: write to '/etc/fstab' ONCE!!!
echo "tmpfs    /mnt/ramDisk    tmpfs    defaults,size=1M      0       0" >> /etc/fstab

# Optional: Manual mount (here: commented out)
#mount -t tmpfs -o size=1M none /mnt/ramDisk

Die RAM-Disk ist im Script auf 1MB gesetzt (siehe: ’size=1M‘).
Das Script funktioniert auch mit anderen Linux-Distributionen.
 
Ausführen

sudo bash createRamDisk.sh

 

Benchmark – SanDisk SSD 128GB (SDSSDP-128G-G25)

Modell: SanDisk SSD 128GB (SDSSDP-128G-G25)
Kaufdatum: 13.12.2012
Kaufpreis: 66€ bei Saturn

System: ASUS Zenbook UX32VD-R4002P
OS: Ubuntu 12.04 LTS (64-Bit)

Spezifikation der SSD

lesen: 490MB/s
schreiben: 350MB/s
Random 4K lesen: 8000IOPS
Random 4K schreiben: 2100IOPS
Anschluss: SATA 6Gb/s
Leistungsaufnahme: 0.6W (Betrieb)
NAND-Typ: MLC asynchron
MTBF: 3 Mio. Stunden
Abmessungen: 100.58x70.61x7mm
Herstellergarantie: drei Jahre

 
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Benchmark – SSD – OCZ VERTEX 3 Max IOPS 240GB

Modell: OCZ VERTEX 3 Max IOPS
Kaufdatum: 13.09.2012
Kaufpreis: 124,90€ zzgl. 6,99€ Versandkosten

Mainboard, Chipsatz: MSI 890GXM-G65, AMD 890GX
System: Desktop – Marke: Eigenbau

Spezifikationen der SSD

lesen: 550MB/s
schreiben: 520MB/s
Random 4K lesen: 55000IOPS
Random 4K schreiben: 65000IOPS
Anschluss: SATA 6Gb/s
Leistungsaufnahme: 3W (Betrieb), 1.65W (Leerlauf)
NAND-Typ: MLC Toggle (32nm)
MTBF: 2 Mio. Stunden
Controller: SandForce SF-2281
Abmessungen: 100x69.85x9.5mm
Herstellergarantie: drei Jahre

 
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Linux – Image auf SD-Karte schreiben

Wenn die eingesteckte SD-Karte auf der geschrieben werden soll bereits in Verwendung war und partitioniert ist, müssen die entsprechenden Partitionen „ungemountet“ (umount) werden.

sudo umount /dev/sdc1
... usw. ...

 

Auf SD-Karte (hier: /dev/sdc) schreiben

sudo dd if=/Pfad/zur/Datei/Dateiname.img of=/dev/sdc bs=512

Linux – SD-Karte partiell sichern

Bei der eingesetzten SD-Karte handelt es sich um eine

SanDisk Ultra 8GB SDHC Class 10

Diese beinhaltet die beiden für Raspbian typischen Partitionen (FAT16 und EXT4), allerdings mit der Einschränkung, dass nur ca. 4GB von 8GB partitioniert sind. Wenn nun ein Image mittels dd angelegt wird, dann wird für gewöhnlich die gesamt SD-Karte, sprich die vollen 8GB abgearbeitet, obwohl effektiv nur die paritionierten 4GB hierfür ausreichend wären.
Mit Hilfe des Parameters count des Befehls dd kann man diesen Umstand korrigieren!
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